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Schutzschirmverfahren und Eigenverwaltung

Ein besonderer Weg durch die Krise Sowohl die (vorläufige) Eigenverwaltung als auch mit das Schutzschirmverfahren eröffnet dem Schuldner die Möglichkeit ein Insolvenzverfahren ohne einen vom Gericht bestellten (vorläufigen) Insolvenzverwalter durchzuführen und so das in die Krise geratene Unternehmen in Eigenverantwortung wirtschaftlich wieder auf die Beine zu stellen. Gerade in Fällen einer von unerwarteten externen Ursachen …

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Regelinsolvenz

Insolvenz von Unternehmen und Unternehmern Für selbständig tätige Unternehmer, ehemals Selbständige unter bestimmten Voraussetzungen (siehe § 304 InsO) und gesellschaftsrechtlich strukturierte Unternehmen ( GmbH , UG (haftungsbeschränkt) , GmbH & Co. KG , AG , GbR , OHG , Limited ) kommt bei Zahlungsunfähigkeit und/oder Überschuldung ein Regelinsolvenzverfahren in Betracht. Anders als beim Verbraucherinsolvenzverfahren ist …

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Pfändungsschutzkonto (P-Konto)

Auch für Selbständige! Seit dem 01. Juli 2010 sind die Möglichkeiten für Schuldner, trotz ihrer Schulden für ihren Zahlungsverkehr weiterhin ein Girokonto zu nutzen, spürbar leichter. Aufgrund einer Gesetzesreform hat ab diesem Zeitpunkt jeder Bürger die Möglichkeit, ein Girokonto als neues Pfändungsschutzkonto zu führen (sogenanntes „P-Konto“). Entgegen der bisherigen Regelung braucht ein Schuldner mit einem …

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Fortführung von kleinen und mittleren Unternehmen bei Insolvenz und Krise

Als Anwälte für Insolvenzrecht erarbeiten wir mit Ihnen eine tragfähige Perspektive, wenn Ihr Unternehmen in die Insolvenz oder in eine Krise gerät. Eine Möglichkeit ist der Erwerb Ihres Unternehmens durch einen Investor, den wir Ihnen vermitteln. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass Sie nachhaltig einen Überschuss der Einnahmen über die Kosten erzielen. Der Bestand kleiner und …

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Verbraucherinsolvenz (Privatinsolvenz)

Mit Hilfe der seit 01.01.1999 geltenden Insolvenzordnung ist es für jede natürliche Person möglich, nach Durchlaufen eines Insolvenzverfahrens von Ihren Schulden befreit zu werden. Das Verfahren wird Verbraucherinsolvenz oder auch Privatinsolvenz genannt. Das Insolvenzverfahren ist deshalb aus Sicht des Schuldners nicht das Ziel, sondern nur der Weg,, um zu der erstrebten Schuldbefreiung zu gelangen. Das Insolvenzverfahren stellt …

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Neues Urteil: SCHUFA darf Insolvenzdaten nur 6 Monate speichern

Bisher: SCHUFA löscht Daten über Insolvenzverfahren erst nach drei Jahren Eintragungen in der SCHUFA sind für viele, die ein Insolvenzverfahren durchlaufen haben, eine oft unüberwindbare Hürde, um wirtschaftlich wieder Fuß zu fassen. Denn die SCHUFA speichert bisher den Erledigungsvermerk im Zusammenhang mit der Restschuldbefreiung regelmäßig bis zum Ablauf von drei Jahren, wodurch die Bonität weiterhin …

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Capital – Deutschlands beste Rechtsanwälte – nun auch online

WHP Rechtsanwälte wurden auch in 2021 als eine der besten Kanzleien für Insolvenzrecht ausgezeichnet, empfohlen von einer Vielzahl von befragten Rechtsanwälten. Hier finden Sie den Artikel aus der Zeitschrift Capital 06/2021 online: https://www.capital.de/wirtschaft-politik/spitzenstreiter-deutschlands-beste-rechtsanwaelte Und auch hier: https://theworldnews.net/amp/de-news/spitzenstreiter-deutschlands-beste-rechtsanwalte

Capital: Spitzenreiter

WHP Rechtsanwälte zählen laut Zeitschrift „Capital“ zu den besten Kanzleien für Insolvenzrecht in Deutschland (Capital, Heft 06/2021). Welche Kanzleien sind in ihrem Fachbereich führend? Capital und das Marktforschungsinstitut Statista haben die gefragt, die es wissen müssen: Knapp 4 000 Anwälte haben ihre fähigsten Kollegen empfohlen. Wir freuen uns sehr, dass wir nach 2020 wiederholt als  eine der besten …

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‚+++ Insolvenzantragspflicht gilt wieder vollumfänglich +++

Die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht endete am 30. April 2021. Seit dem 1. Mai 2021 gilt wieder für alle Unternehmen, die zahlungsunfähig oder überschuldet sind, dass binnen 3 Wochen nach Eintritt einer der beiden Insolvenzgründe  ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens durch das zuständige Organ zu stellen ist. Dies gilt unabhängig davon, ob beantragte staatliche Hilfen …

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Aussetzung der Insolvenzantragspflicht endet am 30. April 2021

Das COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetz (COVInsAG) enthält Regelungen zur Aussetzung der Insolvenzantragspflicht sowie zur Beschränkung von Haftungs- und Anfechtungsrisiken im Zusammenhang mit der Fortführung eines pandemiebedingt insolventen Unternehmens. Die Insolvenzantragspflicht für Unternehmen, die staatliche Hilfen beantragt, diese aber noch nicht erhalten haben und daher zahlungsunfähig oder überschuldet sind, müssen bis zum Zufluss der Hilfen (und der Beseitigung der …

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